Hunde werden doppelt so alt wie in den 80ern

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Hunde werden doppelt so alt wie in den 80ern

Eine Studie aus Japan zeigt, dass die Lebenserwartung unserer Hunde seit den 1980er Jahren um mehr als die Hälfte gestiegen ist. (https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6068313/). Und die Entwicklung schreitet weiter fort.

„Altersmedizin“ – das reicht von einem Dog Aging Project, einer der größten Langzeitstudien, die 50.000 Haustiere wissenschaftlich begleitet, bis zu Start-ups, die Medikamente gegen das Altern von Hunden entwickeln.

Es ist nicht zuletzt der Forschung und der Tiermedizin zu verdanken, dass unsere Hunde heute immer älter werden. Bei einer Umfrage (6300 Tierhalter in sechs Ländern) sprachen sich 87 Prozent für mindestens einen Tierarztbesuch pro Jahr aus. 78 Prozent befürworteten Impfungen und 84 Prozent wissen, dass der Befall mit Parasiten wie Zecken, Flöhe und Würmer abgewehrt und behandelt werden kann.

Das belegt, dass auch die Halter heute mehr Verantwortung für Ihre Tiere übernehmen.

Beim Blick auf das Alter unserer Hunde sehen wir allerdings auch rassebedingte Unterschiede. So wird eine große Dogge im Durchschnitt 6 Jahre. Ein kleiner Chihuahua im Durchschnitt mehr als doppelt so alt. Auch kleinere genetische Veränderungen zeigen eine große Wirkung.

Wir empfehlen:  Alte Hunde sollten halbjährlich, spätestens aber jährlich zum Tierarzt für einen Senioren-Check-up. Da das Risiko für Organerkrankungen, Zahnprobleme und Arthrose steigt, ermöglichen regelmäßige Untersuchungen (inkl. Blutbild) die Früherkennung und Behandlung von vielen Krankheiten. Bei akuten Veränderungen sollte man das Tier immer möglichst sofort vorstellen.